Selbstständig ohne Social Media:

Meine 10 persönlichen Gründe, weshalb ich auf Social-Media-Marketing verzichte

Selbstständig ohne Social Media / Titelbild eines Blogbeitrags, zu sehen ist ein Laptop und eine gestresste Person

Lesedauer: ca. 15 Minuten

“Als Selbstständige/r brauchst du eine Social-Media-Präsenz!“

Diese und ähnliche Aussagen höre ich seit Beginn meiner Selbstständigkeit immer mal wieder.

Und eben weil sich dieses Gerücht sehr hartnäckig hält, folgte ich dem Ratschlag und war die ersten 1,5 Jahre meiner Selbstständigkeit in den sozialen Medien präsent, um für potenzielle Kunden sichtbar zu sein.

Doch es dauerte nicht lange, bis ich es satt hatte und müde davon war.

Denn ganz ehrlich? Ich bin kein großer Freund von Instagram & Co. Für meinen Geschmack bringen diese Plattformen mehr Negatives als Positives mit sich.

Social-Media-Marketing war deshalb für mich ein stressendes To Do und der Wunsch, dieses To Do ein für alle Mal abzuhaken, wuchs von Tag zu Tag.

Im Oktober 2023 folgte der Wendepunkt, als ich hinterfragte, ob ich nicht auch ohne Social Media erfolgreich selbstständig sein kann.

Meine Erkenntnis: Absolut, denn eine Social-Media-Präsenz ist kein Must-have für Selbstständige! Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, online sichtbar zu werden und Kunden zu gewinnen.

Bei mir selbst führte diese Erkenntnis dazu, dass ich mich aus den sozialen Medien zurückzog und seitdem auf alternative Marketingmaßnahmen setze.

Welche 10 Gründe konkret ausschlaggebend für meinen Rückzug waren und wie sich diese Entscheidung auf meine Kundengewinnung ausgewirkt hat, erfährst du in diesem Beitrag.

1. Meine 10 persönlichen Gründe gegen Social-Media-Marketing:

#1 Der Kampf um Aufmerksamkeit

Die sozialen Medien sind ein Schlachtfeld.

Die Kriegsparteien: Selbstständige, die um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden buhlen. 

Je mehr Selbstständige in dieser “Schlacht“ kämpfen, umso schwerer wird es, aus der Masse herauszustechen. 

Es genügt nicht mehr, einfach nur Fachwissen zu teilen. Um aufzufallen, muss der Content immer ausgefallener sein.

Viele jagen deshalb einem Content-Trend nach dem anderen hinterher.

Manche setzen auf Quantität statt Qualität und bombardieren ihren Feed regelrecht mit ihren Beiträgen. Nach dem Motto: Viel hilft viel.

Wiederum andere posten einfach wahllos irgendwelche Inhalte in der Hoffnung, sie würden viral gehen. 

Das ist nicht meine Welt. Ich möchte kein Teil dieses Kampfes sein.

#2 Zeitfresser

Als ich noch aktiv auf LinkedIn war, opferte ich wöchentlich mindestens 12 Stunden meiner Arbeitszeit dafür: Content erstellen, Beiträge lesen, liken und kommentieren, Nachrichten beantworten, Vernetzungsanfragen versenden – das volle Programm.

Diese Zeit fehlte mir an anderen Ecken. Ich konnte weniger Kundenaufträge annehmen, als ich eigentlich wollte und eigene Projekte zogen meistens den Kürzeren. 

Aber nicht nur der zeitliche Aufwand machte mir zu schaffen, sondern auch, wie viel Platz die sozialen Netzwerke in meinem Arbeitsalltag einnahmen.

Ich richtete meine täglichen To Do‘s danach, wann der beste Zeitpunkt für ein Posting ist und zu welcher Uhrzeit meine Kommentare unter anderen Beiträgen wohl am ehesten von potenziellen Kunden gesehen werden.

Mehrmals täglich scrollte ich “mal eben schnell“ durch meinen Feed und so gingen hier mal 5 Minuten drauf, da mal 10 Minuten…

Der Zeitfaktor war einer der ausschlaggebendsten Gründe für meinen Ausstieg aus den sozialen Medien. Es stresste mich enorm, wie viel Zeit mir diese Plattformen raubten und wie sehr sie meinen Alltag beeinflussten. 

#3 Mentale Erschöpfung

Social Media zehrten an meiner Energie wie ein hungriger Parasit an seinem Wirt.

Bei jeder Aktivität auf LinkedIn spürte ich, wie meine Energie langsam aus mir herausgesogen wurde. Sobald ich die Plattform verlassen hatte, fühlte ich mich erschöpft.

Die Vielzahl an Inhalten war überwältigend. Sekündlich wurden unzählige Beiträge, Bilder und Videos geteilt. Ich fühlte mich völlig überrannt von all den neuen Eindrücken, die auf mich einprasselten. 

Auch der Austausch mit anderen Selbstständigen (so wertvoll er oft sein mochte) war für mich als introvertierter Mensch sehr ermüdend. Ruckzuck leerte er – wie man heute so schön sagt – meinen “sozialen Akku“.

Nach und nach fiel es mir immer schwerer, LinkedIn überhaupt zu öffnen – so, als bestünde in mir ein Widerstand gegen dieses Medium.

Irgendwann entschied ich, diesen inneren Widerstand nicht länger zu ignorieren, sondern ihm Gehör zu schenken und damit den Weg in ein social-media-freies Business einzuleiten.

#4 Verlust der Reichweite und des Zugangs zur Zielgruppe

Social Media bedeuten für mich vor allem, Trends und Algorithmen ausgeliefert zu sein, die meine Reichweite von jetzt auf gleich stark einschränken können.

Die Plattformen sind ständig in Bewegung. Gestern waren auf LinkedIn noch Karussellposts in, heute dreht sich alles um Videos und morgen – tja, wer weiß das schon?

Algorithmen entscheiden, ob mein Content relevant ist und inwiefern er bei meiner Zielgruppe ausgespielt wird.

Wenn sie “beschließen“, dass meine Beiträge heute wieder mal nur einem Bruchteil meiner Community angezeigt werden, habe ich darauf keinerlei Einfluss. 

Und die Aussicht, für Offline-Zeiten ggf. “bestraft“ zu werden und mir meine Sichtbarkeit immer wieder aufs Neue erarbeiten zu müssen, nur weil ich mal Urlaub mache oder krank bin, ist auch nicht besonders rosig.

Dazu kommt: Meine Social-Media-Accounts gehören nicht mir. Verliere ich den Zugang zu den Accounts, verliere ich auch den Zugang zu meiner Zielgruppe. 

Wenn meine Social-Media-Accounts also mein einziger Zugang zu meinen Wunschkunden sind, habe ich ein großes Problem.

Ich bin dann nicht nur nirgends präsent und kann mit niemandem aus meiner Zielgruppe in Kontakt treten, sondern muss im schlimmsten Fall auch mit starken finanziellen Einbußen rechnen.

Den Zugang zu den Accounts zu verlieren, ist auch leider keine Seltenheit und kann schneller passieren, als du vielleicht glauben magst:

  • Social-Media-Profile werden ohne richtige Begründung gesperrt. Der Support ist auf einmal nur noch eingeschränkt oder gar nicht erreichbar. Die Besitzer der gesperrten Profile warten Wochen, Monate und manchmal sogar vergeblich auf die Entsperrung.
     
  • Accounts fallen Hacking-Angriffen zum Opfer und werden für Illegales missbraucht. Die Zugangsdaten werden ausgetauscht; die Inhaber der Accounts haben keinen Zugriff mehr darauf.
     
  • Hin und wieder fallen sogar ganze Plattformen aus – während eines Launches, der rein über die sozialen Medien läuft, ein absolutes Worst-Case-Szenario. 

Mir persönlich war es schlichtweg zu riskant, mich beim Marketing ausschließlich auf die sozialen Medien zu verlassen.

Dieses Risiko sowie die Launen der Algorithmen haben viel zu meiner Entscheidung beigetragen, mich aus den sozialen Medien zurückzuziehen und auf verlässlicheres Marketing zu setzen. 

Du möchtest bei der Kundengewinnung nicht (mehr) auf die sozialen Medien angewiesen sein?

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#5 Schnelllebigkeit

Die sozialen Medien sind vor allem eins: Schnelllebig.

Trends kommen und gehen, die Überlebensdauer der Inhalte gleicht der einer Schneeflocke in der Sahara. Kaum sind die Beiträge online, verschwinden sie nach kurzer Zeit von der Bildfläche.

Die Inhalte auf diesen Plattformen sind nicht für die lange Sicht, sondern für den Moment gedacht. Niemand sucht oder findet Beiträge nachträglich.

Entweder ist meine Zielgruppe zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktiv und sieht die Beiträge (zumindest, wenn die Algorithmen mitspielen) oder ich habe Pech gehabt.

Das Konzept der sozialen Netzwerke ist aus Marketing-Sicht einfach nicht nachhaltig. Ich persönlich setze deshalb lieber auf Content-Marketing, das langfristig relevant bleibt – wie z.B. Blog-Beiträge, Podcast-Episoden oder YouTube-Videos.

#6 Das Ergebnis steht in keinem Verhältnis zum Aufwand

Social Media haben mich eher frustriert als vorangebracht.

Die Zeit und Energie, die ich in die sozialen Medien zur Kundengewinnung investiert habe, stand nämlich nie im Verhältnis zu den Anfragen.

Habe ich hin und wieder Kundenanfragen erhalten? Ja.

Meistens erwartete mich in meinem Postfach aber eher folgendes:

  • Nervige 0815-Kaltakquise-Nachrichten samt prompter Nachfrage, ob die vorherige Nachricht untergegangen sei, weil ich innerhalb eines Tages noch nicht geantwortet hatte.

     

  • Einladungen zu Webinaren oder unverbindlichen “Kennenlern-Gesprächen“, die sich später häufig als Verkaufsgespräche entpuppten.
     
  •  Detaillierte Problembeschreibungen mit der Bitte um Tipps und Lösungsansätze – kostenlos versteht sich.

Aus unternehmerischer Sicht machte es für mich also einfach keinen Sinn, mit der Kundenakquise auf Social Media weiterzumachen, wenn so viel Aufwand so wenig Ergebnis gegenübersteht.

#7 Vergleicheritis

“Alle anderen kriegen Social-Media-Marketing doch auch hin, warum ich nicht?!“

“Ich bin nicht gut genug.“

“Was ich poste, will doch eh keiner lesen.“

“Irgendwie sieht das bei den anderen viel besser aus als bei mir!“

“Mitbewerber x hat ein neues Angebot. Muss ich sowas jetzt auch machen?“ 

Vergleiche, wie die gerade genannten, sind Gift für die mentale Gesundheit.

Mein Problem mit der Vergleicheritis und Social Media?

Auf Instagram, LinkedIn & Co. besteht rund um die Uhr die perfekte Gelegenheit, sich mit anderen zu vergleichen.

Würde es sich bei dem Gegenüber wenigstens um ein Vorbild oder eine Person handeln, die uns inspiriert, ein positives Gefühl in uns auslöst oder dessen Meinung wir schätzen, käme bei dieser Vergleicherei vielleicht sogar etwas Brauchbares raus.

Doch stattdessen vergleichen wir uns mit Fremden, deren Hintergründe und Umstände wir überhaupt nicht kennen und die wir wahrscheinlich auch niemals außerhalb dieser Plattformen sehen werden.

Irgendwie absurd, oder?

Jedenfalls ist es egal, wie sehr du versuchst, dich von der Vergleicheritis abzuschirmen: Wenn du auf diesen Plattformen aktiv bist, wirst du früher oder später (wenn auch “nur“ unterbewusst) damit konfrontiert.

In meinem Fall war das so: Je häufiger ich mich mit anderen Selbstständigen verglich, umso mehr wertete ich meine eigenen beruflichen Leistungen ab und stellte meine Fähigkeiten in Frage.

Auf der einen Seite verunsicherten mich diese Vergleiche, auf der anderen Seite überforderten und demotivierten sie mich, weil ich immer mehr von meinem eigenen Weg abkam.

Mir wurde klar: Diese Vergleicherei wird erst vollständig aufhören, wenn ich mich ihr nicht mehr aussetze.

#8 Negativität und “schneller, höher, weiter“

Ob LinkedIn, Instagram, Facebook o.ä. – Belangloses, Angstmacherei, Falschinformationen, Hass und Hetze tummeln sich dort überall.

Mir persönlich fällt es schwer, mit diesem Schwall an Negativität umzugehen. Ich bin einfach kein Mensch, der sowas easy peasy ignorieren und an sich vorbeiziehen lassen kann.

Aber auch die Oberflächlichkeit, die “schneller, höher, weiter“ – Mentalität sowie die Experten-Ratschläge, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten und mir an jeder Ecke zugeworfen werden, machten mir zu schaffen. Sie erdrückten mich schlichtweg.

#9 Persönlichkeit zeigen

Zeige dich von deiner persönlichen Seite!“ – ist ein Tipp, den ich im Zusammenhang mit Social Media sehr häufig gehört habe.

Mir ist durchaus bewusst, dass da etwas dran ist. Persönliche Beiträge wirken nahbar, kommen in der Regel gut bei den Followern an und erzielen erfahrungsgemäß auch eine höhere Reichweite.  

Aber was ist, wenn ich mich unwohl dabei fühle, Persönliches in aller Öffentlichkeit zu teilen?

In meinem Fall habe ich dieses Unwohlsein anfangs ignoriert und trotzdem persönliche Einblicke, Gedanken und Erfahrungen mit meinem Netzwerk geteilt.

Auch, wenn ich mich mit dem Teilen dieser Informationen sehr zurückgehalten habe, wollte das Unwohlsein nicht verschwinden.

Mir wurde klar: Ich möchte mich zwar von meiner persönlichen Seite zeigen, allerdings in einem geschützten Raum, statt auf Plattformen, die für die ganze Welt zugänglich sind.

Und diesen Raum habe ich in Form meines Newsletters gefunden.

#10 Social Media machen mir keinen Spaß

Last but not least: Das Fehlen des Spaß-Faktors.

Es gibt Menschen, die gerne auf Social Media unterwegs sind und es gibt Menschen, die überhaupt keinen Spaß daran haben.

Mich kannst du bei Letzterem einordnen.

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2. Kunden ohne Social Media gewinnen: So mache ich es heute

Meine Kunden finden über mehrere Wege zu mir, jedoch hauptsächlich über meinen Newsletter und meine Website sowie meinen Blog. Hin und wieder aber auch über Empfehlungen.

Fragst du dich, wie du ansonsten noch Kunden ohne Social Media gewinnen kannst?

Dann schau dir gerne diesen Blogbeitrag an, in dem ich dir 5 Alternativen zu Social-Media-Marketing vorstelle.

3. Fazit: Selbstständig ohne Social Media

Es ist völlig in Ordnung, als Selbstständige/r auf eine Präsenz in den sozialen Medien zu verzichten.

Schließlich gibt es prima Alternativen zu Social Media und ich bin mir sicher, dass für jede/n die passenden Marketingmaßnahmen dabei sind.

Für mich war es jedenfalls die richtige Entscheidung, mich aus den sozialen Netzwerken zurückzuziehen.

Meine Profile bei LinkedIn und Facebook bestehen aktuell zwar noch, allerdings haben sie in meinem Marketing keinerlei Bedeutung mehr, denn ich bespiele sie nicht mehr.

Übrigens: Mein Ziel mit diesem Beitrag ist es nicht, Social Media schlechzutreden!

Eine Social-Media-Präsenz ist nach wie vor eine gute Möglichkeit, online sichtbar zu werden und Kunden zu gewinnen. Wenn diese Art von Marketing für dich funktioniert und du es gern betreibst, go for it!

Ist das allerdings nicht der Fall, möchte ich dir versichern, dass das eben auch in Ordnung ist. Dann ist es stattdessen an der Zeit, den Weg der Kundengewinnung zu finden, der zu dir passt.

Du möchtest meine Unterstützung dabei? ➡️ Hier geht’s lang.

Über die Autorin:

Kunden gewinnen ohne Social Media / Bild von Jasmin Berghöfer

Hey, ich bin Jasmin.

Ich bin ein riesiger Harry-Potter-Fan, liebe Golden Retriever über alles und hier auf meiner Website geht es vor allem um eins:

Online-Marketing ohne Social Media.

Kunden gewinnen ohne Social Media / Bild von Jasmin Berghöfer

Warum genau dieses Thema?

Weil ich überzeugt davon bin, dass eine Social-Media-Präsenz kein Must-have für Selbstständige ist, sondern lediglich ein Can-have.

Denn die sozialen Netzwerke sind zwar ein beliebter Weg der Kundengewinnung, aber sie sind weder der einzige Weg, noch müssen sie dein Weg sein.

Bei mir bist du also an der richtigen Adresse, wenn du durch authentisches social-media-freies Marketing online sichtbar werden und Kunden außerhalb von Instagram & Co. gewinnen willst.

Du möchtest zukünftig ohne Social Media Kunden gewinnen und wünschst dir jemanden, der dich auf diesem Weg begleitet?
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